Rhea Krčmářová

Autorin. Transmediale Textkünstlerin.

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  • Lyrik,  Publikation

    Neue Texte in „Eingeworfen“ und „Idiome“

    13. August 2026

    Eingeworfen, Anthologie, HG Daniel Böswirth, Edition Fabrik Transit

    IDIOME nr. 19, Literaturzeitschrift, HG Florian Neuner / Ralph Klever, Klever Verlag

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    Rhea Krcmarova Kommentare deaktiviert für Neue Texte in „Eingeworfen“ und „Idiome“
  • Essay

    Neue Texte für das Report+ Magazin

    Von Rhea Krcmarova / 21. Juli 2026

    Jean-Paul Vaugoin – der Silberschmied der Stars

    Mahlzeit am Morgen ohne Kummer und Sorgen

    Angesteigertes Interesse – Der Reiz der Live-Auktionen

    Bildschöne Aussichten – Kunstmessen 2026

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  • Essay,  Lesung

    Lesung Balàka/Klemm/Krčmářová 18.6.2026

    Von Rhea Krcmarova / 24. Mai 2026

    Mehr Infos HIER

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  • Blog,  Multimedia,  Text trifft Textil,  Videolyrik

    Einzelausstellung im Rahmen des BÖS Literatursalons

    Von Rhea Krcmarova / 15. Mai 2026

    Literatursalon 13.06.2026

    Lesungen:
    Markus Köhle: Land der Zäune. Sonderzahl Verlag, 2025
    Kaśka Bryla: mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich. Residenz, 2025
    Gertraud Klemm: Abschied vom Phallozän. Matthes & Seitz Berlin Verlag, 2025

    Klangkunst: Anja Schaflinger und Laura Roth “Eine Allegorie der Erinnerung”

    Moderation: Erika Kronabitter
    Ausstellung: Rhea Krčmářová “Ein Labyrinth in selbst gewebten Wegen – transmediale Text(il)kunst”

    Die Ausstellung ist bis September während der Kurszeiten und auf Anfrage zu sehen

    Mehr Infos

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  • Lyrik,  Rezension

    Neue Rezensionen für die Poesiegalerie

    Von Rhea Krcmarova / 6. Mai 2026

    Bilder vieler Ausstellungen –Rhea Krčmářová liest Astrid Nischkauers ohne Titel

    Liest man die Lebensbeschreibungen von Poetinnen und Poeten, findet man Anstellungen bei örtlichen Bibliotheken und in Schlachthöfen, als Yogalehrerin oder als Bierfahrer. Dichterinnen und Dichter leben selten von Lyrik alleine (und ja, das gilt auch für andere Schreibende, aber bei Lyrik ist es besonders herausfordernd, den Lebensunterhalt nur mit dem Schreiben zu bestreiten).

    Die Wiener Autorin, Herausgeberin, Kulturvermittlerin und Übersetzerin Astrid Nischkauer arbeitete einige Jahre als Teilzeit-Aufsicht bei den Bundes- und in anderen Museen, was zu einer ausführlichen lyrischen Auseinandersetzung führte, nicht nur mit den Werken, sondern auch mit der Arbeit im Museum. Inspiriert von den „heiligen Hallen“ von Albertina, KHM, Möbelmuseum und Co. schrieb sie Museumsgedichte, deren dritter Band ohne Titel (nach Satyr mit Thunfisch und du Wundergecko, 2018 und 2021) vor kurzem im Verlag Parasitenpresse erschien. Weiterlesen HIER

    Schreiben im Schatten der Machtlosigkeit – Rhea Krcmárová liest Christopher Schmalls gegenstandslos

     

    Die ersten Zeilen, die man von Christopher Schmalls Gedichtband liest, stehen nicht im Buchinneren, sondern sind in Blockbuchstaben auf die Rückseite gedruckt. Dicht an dicht über in sich verlaufenden Farbstreifen werfen sie Fragen auf, die sich durch das gesamte Buch ziehen: Bedeutet Schweigen Mittäterschaft?

    Ist es die Verantwortung als Dichter, etwas zu sagen und Stellung zu beziehen? Muss Content kreiert werden auf Gedeih und Verderb?

    Der Autor widmet sich diesen Fragen ausführlich und formell divers. Laut Verlag handelt es sich bei gegenstandslos um eine „Sammlung von 77 politischen, philosophischen Gedichten, die in Form und Länge variieren, vom Einzeiler bis zum mehrseitigen Zyklus“. Schmalls Gedichte thematisieren Krieg, Umweltzerstörung, Konsum, Heimat, NS-Zeit, Glaube, Psyche und Identität.

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  • Essay,  Publikation

    Essay in Kolik Nr. 102

    Von Rhea Krcmarova / 30. März 2026

    Rhea Krčmářová: Essay Jenseits des Todesstreifens oder Passing as Austrian in der Kolik-Ausgabe Nr. 102

    Bestellbar hier

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  • Essay

    Neue Texte für das Report+ Magazin

    Von Rhea Krcmarova / 23. Februar 2026

     

    „Geschichte ist der Spiegel der Verantwortung“ – Ein Besuch beim NÖ Antiquitätenexperten Josef Renz HIER LESEN

    Members Only – Privatclusb in Wien HIER LESEN

     

    Die Herrin der Tafelkultur – Besuch bei Kunsthistorikerin Annette Ahrens HIER LESEN

    Deliziöse Drinks, durchaus diskret – Speakeasys in Wien HIER LESEN

    Gerichte und Geschichte – Georg Geml und das Kochkulturmuseum HIER LESEN

     

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  • Lyrik,  Publikation

    Buchprämie der Stadt Wien 2025 für Tagebruch Instant

    Von Rhea Krcmarova / 18. November 2025

    Rhea Krčmářová erhält für Ihr 2024 bei Limbus erschienenes Lyrikdebüt Tagebruch Instant die Buchprämie der Stadt Wien 2025.

    Herzlichen Dank an die Literaturabteilung der MA 7.

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  • Blog,  Essay,  Rezension

    Poesiegalerie Sommerlektüren – Rhea Krčmářová liest Jane Wels

    Von Rhea Krcmarova / 28. September 2025

    Von Deepfakes, Kamillenzungen und Quilts aus Worten – Rhea Krčmářová liest Jane Wels´ Schwankende Lupinen als Sommerlektüre

    Ein Geständnis zuerst: Rein von Titel und Aufmachung her wäre Jane Wels´ Gedichtband nicht unbedingt ein Buch, zu dem ich gegriffen hätte. Als jemand, die zwar eine Vorliebe für Mythologie hat, zur Natur als eingefleischter Stadtmensch aber kein wirklich intensives Verhältnis pflegt, hätte ich das Buch – ohne es zu kennen – vielleicht als zu blumig abgetan.

    Zum Glück ist Jane Wels auf Social Media sehr aktiv und postet regelmäßig ihre (aber auch andere) Lyrik, und so weiß ich, dass ihre Gedichte, trotz immer wieder eingeflochtener Naturmetaphern, alles sind, nur kein floraler Querschnitt durch das Gartenjahr.

    Nachdem ich das Buch Anfang des Jahres schon quergelesen hatte, beschloß ich, es auf meine Sommerlektüreliste zu setzen und es langsam und genüsslich durchzuarbeiten. Wels´ Lupinen und andere Gedichte begleiteten mich durch den Wiener Baustellensommer voller Umleitungen, linderten meine Qual im vollgestopften Schienenersatzverkehrsbus am Gaudenzdorfer Gürtel und fanden einmal sogar den Weg in meine Badetasche (dass ich an diesem Tag im Kongressbad den Kollegen jopa jotakin und Benedikt Steiner über den Weg lief, wird kein Zufall sein).

    Weiterlesen auf poesiegalerie.at

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 Ältere Beiträge
»On the go« tippt Rhea Krčmářová ihre Gedichte ins Handy. Im nächsten Moment sind sie auf Instagram zu finden, in Verbindung mit Fotos und transmedialen Arbeiten der Sprachkünstlerin. Doch auch jenseits der Sozialen Medien haben diese tagebuchartigen poetischen Einträge und die Bilder eine sprachliche und visuelle Wucht. Einmal kämpferisch, einmal analytisch, einmal philosophisch, dann wieder zärtlich, empathisch oder sphärisch ist diese Poesie Ausdruck des Moments und bildet in ihrer Gesamtheit ein Bild unserer Zeit durch die Augen einer Dichterin. Das Wort Gefangenschaft, das auf goldenen Lippen tobt, ein pastelliger Morgen, glitzernde Wangen, ein Himmel durch zersplitterte Schichten – Krčmářová findet eine sinnlich wahrnehmbare und bildhafte Sprache für die Grenzbezirke zwischen realer und virtueller Welt, in der es gänzlich andere Regeln und Möglichkeiten gibt. ---------------

"Die Gedichte in Rhea Krčmářovás neuem Gedichtband „Tagebruch / Instant“ sind tagebuchartige poetische Einträge von Momentaufnahmen. Sie lassen eine Vielfalt an Situationen, Themen und Atmosphären auftauchen, ihr Gestus reicht von analytisch, reflexiv, provokant, kämpferisch bis zärtlich. (Semier Insayif, FURCHE)

Manche Poeme sind Moment-Aufnahmen, Sekunden-Splitter, die dem einen Teil des Untertitels, „Instant“, entsprechen und von denen nicht wenige in sich schier perfekt anmuten. (Alexander Kluy, Poesiegalerie)

"Die beiden Titelbegriffe ihres ersten Gedichtbandes sind insofern adäquat, als "Tagebruch" für eine fragmentierte Wiedergabe von Realitätserfahrung steht, während "Instant" an eine spontan-augenblickshafte, rational unzensierte Schreibweise im Sinne der écriture automatique denken lässt. Beides verbindet sich in den prosanahen und jeweils datierten Texten zu überraschenden Textgebilden, die anstatt gewohnter Sehweisen und sprachlicher Regeln bewusst auf die Erweiterung von Möglichkeiten setzen; diese bestehen vor allem in dem Versuch, für die "Grenzbezirke zwischen realer und virtueller Welt" nach einer sinnlichen und bildhaften Sprache zu suchen". (www.ekz.de Bibliotheksservice)

Eine Textsammlung, ein Lyrikband, welcher zum Nachdenken, sich in der Welt verorten und Assoziieren anregt, und in dem das Fehlen der roten Sicherheitsleine nicht ein Mangel, sondern eine Qualität darstellt. (Literaturhaus Wien)

Schauerroman meets Body Horror: Eine Opernsängerin nimmt im Kampf mit fragwürdigen Idealmaßen und ihren eigenen Dämonen monströse Züge an – mit ungeahnten Folgen. Isabella Vlcek, eine übergewichtige, essgestörte Opernsängerin ohne Engagements, sucht in einer psychiatrischen Klinik Heilung für sich und ihre Stimme. Als sie auf eine Clique eng verschworener Mitpatient:innen trifft, die sie ablehnen und seltsame Rituale abhalten, brechen alte Traumata auf. Von Albträumen gequält, muss Isa mitansehen, wie ihr Körper sich verwandelt. Während sie mit ihrem neuen, monströsen Selbst kämpft, beginnt auch beim Rest der Gruppe eine Verwandlung … Rhea Krčmářová schafft eine packende Reflexion über die Entfremdung vom eigenen Körper und den Preis virtueller Schönheitsnormen.

"Mit Monstrosa ist Rhea Krcmárová ein Roman gelungen, der Elemente des Fantastischen zur Versinnbildlichung realer sozialer und individueller Konfliktsituationen zu nutzen versteht" (Literaturhaus.at)

"Fiktional über Essstörungen zu schreiben ist ein delikates Unterfangen. Rhea Krčmářova hat sich dieser Aufgabe mit einer literarischen Verve und einem unglaublichen Mut gewidmet. Sie scheute sich nicht, die Dinge so darzustellen, wie sie sind, mit starken sprachlichen Bildern und schrägem Humor." (Die Presse)

"Meisterhaft inszeniert und bis zur letzten Seite spannend, ist der Roman ein schauriger literarischer Leckerbissen, wenn auch gewiss keine leichte Kost." (Litrobona)

"Ein starkes Stück Klinkliteratur" (AUGUSTIN)

"Rhea Krčmářová hat einen fesselnden Roman über Beautystandards mit einer äußerst interessanten Hauptfigur geschrieben" (Österreich)

" Lesenswert und bis zum Schluss packend." (Madame Wien)

"Monstrosa“ zeigt, wie gut antidiskriminatorisches Anliegen und literarisches Traditionsbewusstsein Hand in Hand gehen können." (Deutschlandfunk)

" Eine Geschichte, die so viel mit mir beim Lesen macht, kann ich nur als gelungen empfinden." (Letteratura Blog)

"Trotz der Heftigkeit dieses Themas schafft der Text, mit seinen phantastischen und mythologischen Elementen, einen ganz eigenen Zugang." (Literadio)

"Verstörend, überraschend und schwer verdaulich. Aber unerwartet gut." Mein 3/4 – Berliner Stadtmagazin

"Wärmste Leseempfehlung! Spannendes, anspruchsvolles, innovatives Psychodrama mit Thrillereffekten im Finale." (Feiner reiner Buchstoff Blog)

"So spannend zu lesen, dass man am liebsten (ich gebe zu, ich hab’s gemacht) zwischendurch zum Ende voraus springen möchte." (BÖS Blog)

"Monstrosa gehört zu den Romanen, die den Weg nach vorne öffnen und nicht nach hinten, rückwärtsgewandt, schließen. Krčmářová schreibt eine Literatur des Mutes, das eigene Leben in die Hand zu nehmen" (Kommunikatives Lesen)

"Bitte mehr von Büchern wie diesem" (Xeniana Blog)

Rhea Krčmářová treibt in ihrem Buch die Fragen der gesellschaftlichen Dimension des Monsterwerdens zum Äußersten. Alles läuft im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Ruder. Und das liest sich unglaublich spannend. Es ist gleichzeitig ein Buch, das nicht bei der Frage stehen bleibt: hat meine Krankheit mein Ich gefressen? Sondern stattdessen Bilder liefert für Selbstermächtigung, Mut, Zorn. Ein Buch, das die Kraft, die in unseren Monstern schlummert, weckt. (Wepsert.de)

Böhmen ist der Ozean (Erzählungen) Das Wasser schlängelt sich um die Orte Böhmens, als wären es Inseln. Mal tritt es über die Ufer, mal verschluckt es Land und Leute, eine Verbindungslinie, die hinter den Eisernen Vorhang führt, oder kuriose Urgewalt, die Leben und Tod bringt. Und es birgt Rusalkas, Wassermänner und Frühlingsgöttinnen, die Zeugen einer anderen Zeit sind, Vergangenes ans Tageslicht holen oder für immer in den Tiefen des Ozeans verschwinden lassen. Rhea Krčmářová erzählt in ihren Geschichten von den Spuren, die der Kommunismus hinterlassen hat. Emigration und Sprachverlust machen die Figuren zu Suchenden: nach der eigenen Herkunft, nach einem kleinen Stück Heimat. Dabei schafft sie eine Sprache, die wie das Wasser in ihren Geschichten als verbindendes Element durch die Geschichten fließt – von bezaubernder Musikalität und Vielstimmigkeit. Kremayr & Scheriau, Februar 2018

„Für die sprachlich vielfältige Erzählsammlung leistet das Leitmotiv Wasser gute metaphorische Dienste.“ (Falter, 16.3.2018)

„Dem Element Wasser insgesamt sehr verbunden – Rhea bedeutet „die Fließende“ – erinnert die lyrische Sprache in dem Buch an einen rätselhaften Fluss, der verbindend durch die teils realen, teils fiktiven Geschichten fließt“. (Leporello, Ö1, 21.2.2018)

„In poetischen, stimmungsvollen Bildern inszeniert die Autorin das komplexe Innenleben von Grenzgängerinnen zwischen den Kulturen, für die Begriffe wie hüben und drüben existenziell brisant und rätselhaft zugleich geblieben sind" (Literaturhaus Wien)

"Stilistisch ist es die Musikalität der Autorin, die beeindruck"t. (Ida Gratias)

Zu dick, um geliebt zu werden? Als Romy Morgenstern den Mann ihrer Träume an eine noch dickere, aber selbtsbewusstere Frau verliert, macht sie sich auf, um ihre innere Venus zu entdecken und die Liebe zu finden …

Venus in echt (Roman, Frühling 2014). Erhältlich bei Amazon, Thalia und im Buchhandel als Hardcover und Ebook

"Krcmarova kann erzählen" (Kurier)

"Mutig-berührender, aber auch sehr erotischer Roman" (Heute)

"Ein Plädoyer für kurvigen Sex-Appeal" (Woman)

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Rhea Krčmářová

Autorin. Transmediale Textkünstlerin.Rhea Krčmářová

Die Autorin und transmediale Textkünstlerin Rhea Krčmářová (Krtsch-mar-scho-wa) wurde in Prag geboren und wuchs in Wien und Umland auf. Sie studierte Theaterwissenschaften, Gesang, Schauspiel und Öffentlichkeitsarbeit, und ist Absolventin des Instituts für Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst, Wien.

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