Rezensionen

„Monstrosa“ zeigt, wie gut antidiskriminatorisches Anliegen und literarisches Traditionsbewusstsein Hand in Hand gehen können.“

Deutschlandfunk

 

„Fiktional über Essstörungen zu schreiben ist ein delikates Unterfangen. Rhea Krčmářova, die 2018 mit „Böhmen ist der Ozean“ reüssierte, hat sich dieser Aufgabe mit einer literarischen Verve und einem unglaublichen Mut gewidmet. Sie scheute sich nicht, die Dinge so darzustellen, wie sie sind, mit starken sprachlichen Bildern und schrägem Humor.“

Die Presse

 

„Meisterhaft inszeniert und bis zur letzten Seite spannend, ist der Roman ein schauriger literarischer Leckerbissen, wenn auch gewiss keine leichte Kost.“

Litrobona

 

„Auch „Monstrosa“ von der in Prag geborenen Autorin Rhea Krčmářová war für mich wieder ein außergewöhnliches und gutes Buch.“

Lust auf Literatur: MONSTROSA

 

„Ein starkes Stück Klinkliteratur“

AUGUSTIN

“ Lesenswert und bis zum Schluss packend.“

Madame Wien: Wer ist hier das Monster?

 

„Trotz der Heftigkeit dieses Themas schafft der Text, mit seinen phantastischen und mythologischen Elementen, einen ganz eigenen Zugang. “

Literadio: Interview mit Rhea Krčmářová

 

„Mit Monstrosa ist Rhea Krcmárová ein Roman gelungen, der Elemente des Fantastischen zur Versinnbildlichung realer sozialer und individueller Konfliktsituationen zu nutzen versteht. Gekonnt baut sie über zweihundertfünfzig Seiten lang eine subtile Spannung auf, die sich dann auf den letzten sechzig Seiten in einem furiosen und fesselnden Finale entlädt. “

Literaturhaus Wien

 

„Wärmste Leseempfehlung! Spannendes, anspruchsvolles, innovatives Psychodrama mit Thrillereffekten im Finale. Ich hab das Buch auf einen Haps verschlungen. “

Feiner reiner Buchstoff

 

„Rhea Krčmářová beherrscht das Timing des Schauerromans. Im Auf und Ab der Handlung und der Gefühle steht immer wieder ein mögliches Happy End im Raum – bis es durch den nächsten Rückschlag torpediert wird. Das macht diesen Roman so spannend zu lesen, dass man am liebsten (ich gebe zu, ich hab’s gemacht) zwischendurch zum Ende voraus springen möchte.“

Berufsverband Österreichischer Schreibpädagoginnen

Österreich:

„Was als dystopische Psychoterror-Erzählung beginnt, wird zum schaurigen, gewaltvollen Horrorroman, der eigenwillig – und sehr österreichisch – die Entfremdung vom eigenen Körper thematisiert. Das ist verstörend, überraschend und schwer verdaulich. Aber unerwartet gut.“

Mein 3/4 – Berliner Stadtmagazin