Lesung und Diskussion „Zweisprachigkeit im Werk, im Leben und in den Versuchen, die misslungen sind“ 29.11.2022

 

Di 29. 11. 2022 18:30

Tschechisches Zentrum

Herrengasse 17, 1010 Wien

Zweisprachigkeit – im Werk, im Leben und in den Versuchen, die misslungen sind

mit

Rhea Krčmářová

Milan Ráček

Ondřej Cikán

Stanislav Struhar

Michael Stavarič

Das Tschechische Zentrum Wien lädt alle Interessent*innen zu einem Abend mit dem Thema „Zweisprachigkeit – im Werk, im Leben und in den Versuchen, die misslungen sind“ ein. Die Teilnehmenden können sich auf Lesungen und Gespräche mit in Wien lebenden Autor*innen freuen, die tschechische Wurzeln haben. Die Veranstaltung, die anlässlich des „Jahres der Wiener Tschechen und Slowaken“ organisiert wird, findet in deutscher Sprache statt.

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Von der Natur der Zwischenwelten

18. August 2022

(c) Rhea Krcmárová

NEUE SERIE: Die POESIEGALERIE hat einzelne Autor*innen gebeten, über ihre Sommerlektüren zu schreiben. Ab sofort wird während der Monate August und September alle 3-4 Tage ein Text erscheinen, in denen die Eingeladenen über ihre Lektüreerfahrungen reflektieren. Dabei haben wir den auf der POESIEGALERIE üblichen Fokus auf „österreichische Literatur“ aufgegeben und den Autor*innen freie Hand bei der Wahl gelassen, gleich aus welcher Epoche, Weltgegend oder Sprache das Buch stammt. Wir freuen uns sehr über die vielen Texte und die große Diversität der Leseinteressen, die die Autor*innen in den kommenden Wochen mit uns allen teilen werden.

Den Anfang macht Rhea Krcmárová, die für die POESIEGALERIE den Instagram-Account instagram.com/poesiegalerie betreut und sich mit ihrer Wahl des neuen Gedichtbands von Maria Seisenbacher noch in heimischen literarischen Gefilden bewegt, wenn auch von Deutschland aus. Rhea Krcmárovás Instagramlyrik kann man auf ihrem Account instagram.com/rhea_krcmarova verfolgen.

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Instagramlyrik

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Videogedicht Chanson Madcase Nr. 1

Text, Bild, Ton: Rhea Krcmárová

Rhea Krcmárová, Preisträgerin des Land NÖ Literaturpreises Wartholz, erkundet in ihrem Videogedicht “Chanson Madcase Nr.1” die Grenzen zwischen Wachen und Wahn. Sehr lose inspiriert von Maurice Ravels / Évariste de Parnys “Chansons Madécassees”, führt das Videogedicht an einen Punkt, wo die bekannte Welt der unbekannten weicht.


Das Video ist in Kooperation mit der GAV Niederösterreich entstanden.

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