Instalyrik 20.11.2016

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Instalyrik 18.11.2016

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Instalyrik 14.11.2016

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Instalyrik 12.11.16

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Kurs “ Kreatives Schreiben für AnfängerInnen“ ab Oktober 2016

img_6968Haben Sie eine Kurzgeschichte oder einen ganzen Roman in sich? Dieser Kurs hilft, es zu Papier zu bringen. Wir wechseln zwischen Theorie (Figurentwicklung, Schreib- und Kreativitätstechniken, Archetypen, Heldenreise, Storybogen u.v.m.), Praxis, und konstruktivem Feedback und erschaffen einen geschützten Raum für unser Schreiben.

7 Abende, 17.10.2016 – 20.02.2017
Montag, 18:00 – 21:00 Uhr, 30.00 Min. Pause

VHS Döbling, Gatterburggasse 2a, 1190 Wien, Kursraum 1, EG

128,10 €

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Schreiben mit Spaß im Sommer – VHS-Kurs im August mit Rhea Krcmárová

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Ein Schreibkurs für alle, die Lust haben, in den Ferien mit Texten zu experimentieren.

Ganz entspannt nähern wir uns dem kreativen Schreiben an – mit Textfragmenten, originellen Schreibübungen, Tagebucheinträgen, einem kleinen Zine – und wecken so schlummernde Talente und die Lust am Schreiben.

Bei Schönwetter gerne draußen im Schatten.

 Kursdetails
 
Kursort: VHS Döbling , 1190, Gatterburggasse 2a | Anmeldeschluss: 26.07.2016

Kontakt

VHS Alsergrund, Währing, Döbling | Telefon +43 1 891 74 109 002 | doebling@vhs.at

 Termine
 
02.08.2016          10:00-12:00
04.08.2016          10:00-12:00
09.08.2016          10:00-12:00
11.08.2016          10:00-12:00
16.08.2016          10:00-12:00
18.08.2016          10:00-12:00
 
Mehr Infos HIER

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Essay „Geständnisse einer Fatshionista“ in der neuen SALZ

 

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SALZ 164 KLEIDERSPRACHEN

“ (…) Ich liebe Mode, seit ich denken kann. Oder zumindest, seit mir mit 13 die ersten Ausgaben von Cosmopolitan und Miss Vogue untergekommen sind. Diese Zeitschriften waren mein Pubertätstüberlebenselixier in der Vorstadthölle von Wien Floridsdorf. Mit 14 habe ich mir zum Geburtstag ein Vogue-Abo erbettelt, und ab dann mein Taschengeld für Elle, Harper’s Bazaar und Chanel-Schminkprodukte ausgegeben. Das Make-up war der einzige Weg, die abgebildete Mondänität auch nur ansatzweise zu kopieren. Die textile Pracht blieb unerreichbar. Selbst wenn ich das Budget und die Einkaufsmöglichkeiten gehabt hätte, in die Minigrößen der Pariser und Mailänder Designer hätte ich, mit PCOS, Diäten und Essstörungen kämpfend, nie und nimmer hineingepasst. In meiner Größe gab es Spezialgeschäfte, mit die sich auf Frauen jenseits von 60 Jahren und 100 Kilo spezialisieret zu haben schienen.

Experimentiert habe ich trotzdem, und den Naschmarktflohmarkt nach ungewöhnlichen Accessoires und Fashionüberresten der 60er abgesucht. Damals ist meine Uniform entstanden: ein schlichtes schwarzes Outfit – Hosen bzw. lange Röcke und Rollkragenshirts in meiner Größe ließen sich irgendwie finden – gepaart mit Accessoires. Zumindest habe ich so den Grundstein für meine extensive Sammlung an Ohrringen, Armbändern und Handtaschen gelegt. Wirklich befriedigend war die Situation nicht.“ (Rhea Krcmárová)

Kleidersprachen: Sprache von Kleidern, Sprache, um über Kleidung zu sprechen – das Thema dieser SALZ-Ausgabe ist die Verbindung von Mode und Literatur, zwei Bereiche, die einander nicht so fremd sind, wie sie auf den ersten Blick zu sein scheinen.
Beiträge von Bodo Hell, Gertraud Klemm, Thomas Meinecke, Lydia Mischkulnig, Teresa Präauer, Annika Reich, Angelika Reitzer oder Sabine Scholl beleuchten verschiedene Aspekte der Mode, sei es in literarisch verspielter Form wie bei Margret Kreidl und Friederike Mayröcker oder als Essay wie bei Rhea Krcmárová, Ilma Rakusa und Michael Stavarič.
Bildbeiträge von Ann Cotten, Nora Gomringer und Ginka Steinwachs zeigen die Mode von ihrer künstlerischen Seite.
Hildegard Fraueneder kuratierte die Ausstellung „displaying fashion. displaying art. [Agonale] Begegnungen von Mode und Kunst“ in der Galerie 5020, die sie hier in einem Beitrag vorstellt.
Die Ausstellung thematisiert die Schnittstellen zwischen Kunst und Mode: Wo begegnen sie sich? Wo sind ihre Widersprüche, wo ihre Gemeinsamkeiten?

Diese SALZ-Ausgabe, die Ausstelllung der Galerie 5020 und eine Veranstaltungsreihe entstanden im Rahmen des Projekts „[Agonale] Begegnungen von Mode, Kunst und Literatur“, das am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst (Universität Salzburg und Mozarteum) von Christa Gürtler, Eva Hausbacher und Hildegard Fraueneder konzipiert wurde.

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