Venus in echt

Venus in echt, (c) edition a
Venus in echt, (c) edition a

Zu dick, um geliebt zu werden? Romy Morgenstern verliert vor lauter Selbstzweifel den Mann ihrer Träume ausgerechnet an eine Frau, die noch dicker ist als sie. Als die Gamedesignerin feststellt, dass dick einer der häufigsten Internet-Suchbegriffe in Sachen Sex ist und Plus-Size-Dating im Trend liegt, beschließt sie, die Welt der Liebe jenseits des Schlankheitskults zu erforschen. Sie beginnt zum Thema Plus Size Dating zu bloggen, stürzt sich mit Hilfe von Online-Plattformen in Abenteuer, entdeckt, was Männer an dicken Frauen faszinieren kann und lässt sich auf Liebesspiele ein, von denen sie nicht einmal den Namen kannte. Das Problem: Ihre Liebhaber finden ihre Rundungen sexy, zeigen wollen sie sich aber nicht mit ihr. Mit dem Wissen um ihre erotischen Reize findet sie jedoch Mittel und Wege, das zu ändern – zumindest bei ihrer neuen großen Liebe.

Die heitere, berührende und erotische Geschichte einer Frau, die sich nicht von Schönheitsnormen unterdrücken lässt und sich damit zur Heldin aller macht, die auch anders sind oder sich zumindest so fühlen.

Pressestimmen

„Krcmarova kann erzählen. Als Leser möchte man mit Fortdauer der Geschichte seine Voyeur-Rolle ablegen, weil man schon gespannt ist, wie die Beziehung mit Romys großer Liebe, Erik, weitergeht“. (Kurier, 12.1.2014)

„Mutig-berührender, aber auch sehr erotischer Roman“ (Heute, 15.1.2014)

„Ein Plädoyer für kurvigen Sex-Appeal“ (Woman, 17.1.2014)

„Die Autorin Rhea Krcmarova hat unter anderem ein Studium der Sprachkunst an der Universität für Angewandte Kunst Wien abgeschlossen und das spürt man. Die Frau hat ein wirklich brilliantes Sprachgefühl, einen subtilen Sprachwitz und vermutlich auch sehr viel Humor. Auch ihre Schilderung der Wiener Verhältnisse ist sehr gelungen. Das Buch “Venus in echt” hat die 82 Punkte voll verdient und viele Leser(innen) werden sich eine Fortsetzung der Geschichte wünschen.

Fazit: Nebenbei sei noch der Überzeugung Ausdruck verliehen, dass auch viele schlanke Frauen (und sogar Männer) die Geschichte sehr lesenswert finden dürften.“ (Testmania.de, 18.3.2014 )

„Der Roman ist nicht nur inhaltlich gelungen, sondern auch stilistisch, denn Rhea Krčmářová verwendet, passend zum Beruf ihrer Heldin, eine Fülle von Vergleichen und Metaphern aus der Welt der Fantasy-Computerspiele und Fantasy-Literatur. Man muss zum Glück kein Experte auf diesen Gebieten sein, um die Vergleiche zu verstehen, und zumindest die auf Tolkiens „Herr der Ringe“ basierenden versteht man auch als Nicht-Nerd zur Gänze. Die Autorin hat übrigens an der Universität für Angewandte Kunst in Wien eine Schriftstellerinnen-Ausbildung, die es dort seit einigen Jahren gibt, absolviert. Das hat sein Gutes, denn im ganzen Roman gibt es keinen sprachlichen Fauxpas bis just bei diesem Wort: „Fauxpass“ steht auf Seite 227. Auch egall. (buchwolf.wordpress.com, 6.4.2014)

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