Anezkas Asche

Anezkas Asche. Erzählung. Auszug

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Am Anfang des Abschieds steht das Ende, das schon gewesen ist.

Es ist knapp dreiviertel sieben, und du hättest schon weg sein können, aber du steckst fest. Gezwungen zu tun, was du am meisten hasst, nämlich warten, und sinnlos nachdenken. Du willst nicht warten, und du willst nicht nachdenken, aber ist kein Moment zum Lesen, zum Überbrücken der Zeit. Du wolltest längst abgereist sein, aber der Zug hat vierzig Minuten Verspätung, du hast dich unter das Vordach des Bahnhofs geflüchtet und harrst der Dinge, die wohl ohnehin gekommen wären.

 

Du bist nicht die einzige Ungeduldige, aber für die anderen ist heute Alltag. Die Leute gehen an dir vorbei, bemerken dich oder nicht, blicken auf die Anzeigetafel, hören die Kadenzen aus Smetanas Moldau, verzerrt durch den Bahnhofslautsprecher. Fluchen leise, wünschen sich wohl, sie könnten weg, sie könnten rauchen, aber das ist auf dem gesamten Gelände vor kurzem verboten worden, wie man dir gesagt hat und was dir es relativ egal ist. Du gehst nicht durch oder um das Feuer. Du hütest Asche.

 

Die beiden alten Damen neben dir haben sich in ihr Gespräch zurückgezogen, zu leise, um dich abzulenken. Du willst dich doch nur dranhängen, um nicht denken zu müssen, irgendwie beschäftigt sein, egal wie sinnlos, egal womit. Du zupfst deinen Schal zurecht, schon wieder, nicht, dass dir kalt wäre, aber du möchtest etwas tun, mit dir, mit deinen Händen. Du kannst doch nicht nur deine Tasche halten wollen, nichts anderes tun, als zu verhindern, dass die Urne dir vor die Füße kippt. Du willst die Tasche ohnehin nicht wahr haben, schaust lieber überall anders hin als direkt vor dich auf den grob gekachelten, rissigen Boden. Vor dir sind die Gleise, rechts Richtung Prag, links Richtung Endlosigkeit, oder vielleicht auch Richtung Budějovice, wer will das schon wissen, dazu noch etwas Regen, etwas Sonne. Den Regenbogen auch noch möge man dir bitte ersparen, denkst du, an diesem Frühsommervorabend, du fühlst dich ohnehin wie in einem schlechten Film, in einer Wiederholung eines seichten Streifens, aber heute ist die letzte Vorstellung, also alles Routine bis hierher, oder auch nicht.

 

Du bist gerade, und wie immer, und dieses eine letztes Mal quer über die Gleisanlagen gegangen, statt die etwas entferntere Brücke zu nehmen. Der übliche Weg, durchs Gestrüpp, über Haufen von ausgeschütteter Schwarzkohle, durch halb vertrocknete Lacken, durch das enge Tor im Gartenzaun, dass den Hintereingang zur Bahnhofsareal markiert, und dann über verrosteten Schienenstränge und hohe Betonkanten, immer auf der Hut vor dem Zügen, die man weniger sieht as hört. Die leicht lebensmüde Abkürzung also statt des sinnlos sicheren Umwegs. Im Gedenken. In Taten. Und in alter Tradition.

 

Die letzte Reise also. So haben ihr euch das nicht vorgestellt. Die letzten dreiundsechzig Minuten, das letzte Mal einsteigen, diese fast vertrauten Landstrich an euch vorüberziehen lassen, das letzte leichte Naserümpfen über die ewig ungeputzten Garnituren, aus denen der Dreck von vierzig Jahren kommunistischer Vernachlässigung einfach nicht mehr rauszuwaschen ist, obwohl es doch tatsächlich versucht wurde, und dann endlich Abfahrt dem Ende entgegen, dem Aus für deine flüchtigen Reisen in eine ungewollte Vergangenheit, die nicht die deine ist, sich aber mit aller Macht zu der deinen machen wollte. Ein Ende mit Schrecken und dem Schrecken, ein Abschied ohne Zwang zur Wiederkehr, zumindest im wirklichen Leben, zumindest für den Inhalt deiner Tasche.

 

Benešov also. Du hast nach heute Abend ganz offiziell keinen Grund mehr, jemals wieder herzukommen. Dein Grund hat sich verabschiedet, sich aufgelöst vor mehr als ein und halb Jahren schon, sozusagen, so will es der Lauf der Dinge. Endlich kannst du dieses Benešov hinter dir lassen, diese verwechselbare kleine Stadt im Landkreis Mittelböhmen, nicht, dass das überhaupt wichtig wäre, die Stadt hat in deiner ganz persönlichen Geographie ohnehin nie wirklich existiert. Benešov, noch vor fünfzehn Jahren hoffnungslos trostlos, inzwischen zumindest teilweise relativ hübsch erneuert. Man hat sich ja Mühe gegeben, denkst du, sogar diese Dörfer am Rand des Landkreises, die ihr immer das Ende der Welt nennt, lassen so etwas wie angehenden Wohlstand erahnen, Volkswagen statt Skoda, geflickte Fassaden, sogar Gehsteige, wo früher der Straßenrand ausfranste. Die Stadt ist also inzwischen in aller Augen unauffällig, und mit deinem Leben völlig und absolut unverbunden. Du warst dir jedes Mal sicher, dass es sich um einen Irrtum handeln muss, ein fremdes Kind, eine fremde junge Frau, flüchtig anwesend in dieser seltsamen kleinen Stadt, die zuerst eingesperrt war in das endlose Steinerne mit den roten Sternen, dann gefangen von der Freiheit, die das alte tote Grau auch nicht restlos entfernen kann oder will. Eine traurige kleine Stadt, mit der du mit aller Macht nichts zu tun haben kannst. Jetzt nicht, und damals sowieso. Diese etwas struppigen, etwas heruntergekommen gräulichen Menschen, in ihrer billigen Einheitskleidung aus real sozialistischem Polyester auf den vernachlässigten Strassen, alle nur unterwegs in ihre ganz private Isolation, ihren Kokon in der Unzeit. Keiner soll glauben, dass du hierher gehörst, bitte, du bist ein westliches kleine Mädchen geworden. Du bist anders, schön angezogen, schaut mich an, denkst du, seht das doch, bitte! Aber du musst dich immer noch schöner anziehen, immer zeigen, dass du nicht hierher gehörst, dich ja nicht vereinnahmen lassen, aber das konnte und das kann ja ohnehin nicht passieren, dazu bist du viel zu panisch.

 

Hast du dich fremd fühlen wollen, weil du kleinen Städten grundsätzlich unvertraut bist, oder weil du wirklich nicht von hier warst, bist und bleibst?

Zuerst jahrelange Abwesenheit, ohne Staatsbürgerschaft ist nicht gut reisen. Dann immer nur flüchtige Stippvisiten, nie länger als zwei oder drei Tage am Stück, und selbst das war viel zu lang, kaum zu ertragen, geballtes Versinken, kondensierter Stillstand, achtundvierzig Stunden können sich länger anfühlen als ein ganzes junges Leben … Nein, aufhören, aufhören, denkst du, vierzig Minuten lassen zu viel Zeit für Selbstmitleid, und vorbei ist vorbei, aber was kannst du denn machen, hier am Bahnhof, außer warten und dich erinnern. Dich erinnern an etwas, dass du nie wolltest, nie verhindern konntest. Lassen wir das ganze doch auf sich beruhen, sagst du, solltest du sagen, aber manchmal ist eine Rückkehr nicht zu vermeiden, auch wenn sie als solches eigentlich ausgeschlossen ist. Wieso erwarten die Menschen nahtlose Anschlüsse? Gerissen ist gerissen, gekappt ist gekappt, und das ist so, und das ist vielleicht manchmal gut so, uns mehr kann man nicht tun.

Dein Blick fällt wieder auf die rosa Tasche zwischen deinen Füssen, und du musst lachen. Du bist fast süß, wenn du versuchst, dich selbst zu belügen.

 

Wenn man geht, lässt man seine Vergangenheit genauso zurück, wie man sie mitnimmt. Deine dir unbekannte Ahnenreihe war immer mit dabei, nicht, dass du davon gewusst hast, aber sie ließen sich nie ganz verdrängen, und jetzt tauchen sie wieder auf, flüchtigst. Die ländlichen Katholiken, die wehrhaften Hussiten, die paar eingestreuten Sudeten, genauso wie Anežka, wie diese letzte legitime Nachfahrin einer langen Reihe stolzer Südtschechen immer bei dir war, dich nicht verlassen konnte, sich fest in dir vergraben, sich ihrer Entwurzelung entzogen hat.

 

Sie hätte mitkommen können. Sie hat hier bleiben müssen. Und sie ist geblieben. Bis zum absoluten Schluss, und der war abzusehen. Ein letzter Blick, den du Anežka geschenkt hast, die finale Umarmung, als kaum mehr Leben in ihr war, vor ein und halb Jahren, im nächtlichen Krankenhaus. Ein finaler Besuch bei diesem sehr alten Menschen, der schon tot ist, obwohl die Maschinen noch Lebenssignale senden. Der nicht mehr Anežka ist, denn Anežka hat runde, rote Backen, und dieser Mensch da ist einfach nur noch verschwunden, nicht mehr ansprechend, ist schon gegangen, obwohl sie noch atmet, aber nur noch flach, röchelnd, beleuchtet von grünlichem Nachtlicht. Trotzdem, es war wichtig, mitten in der Nacht ins alte Land zu hetzen, resigniert, Tod und Fahrpläne vor Augen, die Schwestern lassen euch auch nach Mitternacht noch zu ihr, was sollen sie denn machen, und die alte Frau hat auch schon den ganzen Nachmittag gewartet, damit sie in Ruhe gehen kann. Der Tod ist nicht so das Erschreckende, überraschenderweise, schlimmer ist das, was ganz kurz davor kommt. Der Anruf aus dem Krankenhaus folgt dann am nächsten Morgen, und dein Hauptgrund für die kleinen flüchtigen Siege über dein schlechte Gewissen ist dorthin gegangen, wo du nicht sagen kannst, ob es sie überhaupt noch gibt.

 

Es war grundsätzlich immer eine Überwindung. Du fährst und du leidest oder du fährst nicht und ihr leidet beide. Um manche Menschen kann man keinen einfach Bogen machen, Verwandtschaft ist mühsam, ist wie die Ringe um zwei Steine, die nebeneinander ins Wasser geworfen werden, konzentrische Kreise, die sich einfach überschneiden müssen. Du wärest immer lieber zuhause geblieben, wo immer das auch ist, jedenfalls nicht in ihrem Umfeld, aber das schlechte Gewissen war aber immer wieder stärker, verbindlicher als deine Abscheu vor den wiederholten Reisen in ihre Vergangenheit, vor dem Stillstand, vor den Lügen, vor der Begraben sein müssen bei lebendigem Geiste.

 

Aus, aus, Ende der Gedanken, du willst doch nicht wieder zurück, warum kannst du denn nicht weg? Der Zug muss doch bitte irgendwann kommen, du willst hier nicht Wurzeln schlagen, schlagen müssen, auch wenn es hier schon mal schlimmer war. Sie geben sich ja wirklich Mühe, hier in Besesov, denkst du, was bleibt ihnen über. Sogar der Bahnhof hat sich verändert. Endlich, endlich, mehr als fünfzehn Jahre nach der Wende hat auch er die Jahrzehnte kommunistischer Vernachlässigung abgestreift, und präsentiert sich in definitiv unvermeidlichem schönbrunnergelb. Anežka war stolz auf den Bahnhof. Auf die kleine Stadt, in die sie in den fünfziger Jahren gezogen ist. Auf ihr Land der Dichter und Denker und Musiker, auf den wunderbaren Hradschin und die Prager Philharmonie, ihr Stolz als Zweck zum noch stolzer sein, um herabzusehen und sich zu retten, egal was dann kam, sie machte keine Gefangenen. Ihrem Stolz war nicht zu entkommen, sie war entsetzt, beleidig, dass die Familie ins feindliche Ausland gehen musste, war erschüttert, dass die Enkelchen lieber Deutsch reden. Eine persönliche Beleidigung, Demütigung, das Wort des Vaterlandsverräters in ihrer eigenen Blutlinie, und sie hielt sich nie zurück, stolzeste Vertreterin eines Landes, einer Nation, die du nicht wirklich kennst, nur zufällige Splitter davon in seltsamer Anordnung. Bist du dir fremd, wenn dieser Teil von dir dir nie gehören wird? Oder ist er da, will sich nicht auslöschen lassen, wartet er, bis er an die Oberfläche darf? Was weißt du schon von deinen Ahnen? Kannst und willst du sie finden? Sie sind weit, weit weg, und dennoch wollen sie sein. Sie sind da, aber du kannst sie nicht fassen, nicht anfassen. Sie verfolgen dich, nein, nicht offensichtlich, aber immer wieder, unerwartet, unverhofft und oft.

Anzeka war auch unberechenbar, unbrechbar, kaum zu ertragen. Wenn du bei ihr warst, wolltest du weg, wenn du weg warst, hat sie dir gefehlt, und jetzt, wo sie nicht mehr wiederkommt, darfst du sie erstmals vermissen.

Du nimmst die Finger aus dem Mund, Fingernägel hast du längst keine mehr, und nur noch denken, denken, denken, aber immer noch kein Zug. Du bist alleine am Bahnhof dieser elenden kleinen Stadt, willst alles nur noch hinter dich gebracht haben sehen, willst nur noch alleine sein.

Nein, du bist nicht alleine. Anzeka ist bei dir. In deinem Blut, in deinen Genen, in deinen Gedanken, deinem schlechten Gewissen.

Und in der hübschen rosa Leinentasche zwischen deinen Füssen.

Das war das wohl absurdeste Telefonat, das du in deinem Leben geführt hast. Gut, dass du dein Mobiltelefon dabei hattest, ein letzter Kontrollgang durchs leere Haus, in dem niemand mehr wohnen wird. Ein letztes Mal noch den Geruch der Speisekammer atmen, das abgelaufene Küchenlinoleum überschreiten, das Anežka immer selbst ausgebessert hat, Farbe und Pinsel und fast neunzig, das ist doch kein Alter. Die Pelargonien riechen giftig wie immer, die verstörte Katze wurde längst nach Österreich zwangsübersiedelt, ab morgen ist dann alles anders, ein letzter Abschied also, schnell, bevor der Zug fährt, und flüchtig durchs Wohnzimmer, schwere alte Möbel, und dann der Moment, und sie, die definitiv nicht da hingehört, nicht sein darf wo sie ist. Bruder! Du hast die Oma vergessen, Pause, Scheiße, also du am Zug und mit dem Zug, heute, sofort, in der hübschesten Tasche, die in der Eile zur Hand war, alle Gedanken an Pietät und Anstand mit aller Macht zur Seite schiebend. Du willst gar nicht wirklich wissen, was du da eigentlich machst, dass es vollkommen absurd ist weißt du ohnehin. Wie kommst du eigentlich dazu? Diese vorletzte Etappe der allerletzten Reise hätte sie per im Auto antreten sollen, von Benešov nach Prag, in die Wohnung meiner Schwester, und von dort dann zur letzten Ruhe, auf irgendeinem Friedhof, wo du ohnehin nie hinfahen wirst, aber das Haus ist verkauft, und morgen wird der Umbau beginnen. Die letzte Erinnerung, das letzte Hindernis vor dem endgültigen Neubeginn muss also weg, sie hatte zum lang genug Zeit, um ihren Abschied zu üben. Über ein und halb Jahre ist sie in ihrem ehemaligen Haus gestanden, ein und halb Jahre der Diskussionen um ihre letzte Ruhe, und wenn Besuch kam, musste sie in den Schrank. Wenn man ein Land für immer verlässt, lässt man auch die Gräber hinter sich, aber darüber redet keiner. Wie wichtig ist einer Familie die letzte Ruhestätte, ist sie wichtig, nein sagst du, tot ist tot, vorbei ist gewesen, aber was danach kommt, darüber wird man sich noch Gedanken machen müssen. Solltet ihr euch für Benešov entscheiden, wo niemand anderer jemals beerdigt sein wird, wo sie einsam sein könnte wenn das überhaupt geht? Sie zu den Großtanten nach Prag betten, wollte sie das denn, der fünfte Sarg am Wagen sein? Was wollte sie denn überhaupt? Sie war nicht deutlich, nur ihre Totenkleider hingen seit zwanzig Jahren im Schrank, haben euch schon als Kinder einen Schrecken eingejagt, das schwarze Kostümchen, die Bluse, sogar die Strumpfhosen, daran hat sie gedacht, aber was danach kommt, war bestenfalls unausgegoren. Also Benešov oder Prag oder doch die alten Gräber der Urahnen in Südböhmen, wo kein Mensch je war, wo kein Mensch jemals wieder hinkommt. Oder doch radikal sein, sie mitnehmen nach Österreich, was ihr schon zu Lebzeiten nicht geheuer war, wo sie auch im Tode eine Ausnahme sein würde?

Ihr hättet sie wirklich ins Ausland schmuggeln können, denkst du, wäre vielleicht leichter gewesen, leichter zu ertragen, für euch, zu euch, nicht, dass es wirklich legal wäre, aber es hätte ihr entsprochen, ihrem Andenken. Ihrem Sinn für Protest gegen das System, gegen den Kommunismus, der aus Anežka eine Schmugglerin gemacht hat. Hin und wieder, mindestens, zweimal im Jahr, hat sie vor neunundachtzig ausreisen dürfen. Gerade zweimal im Jahr zu ihrer Familie, nach wochenlangen Wegen, endlosen Ärgernissen, und zweimal im Jahr stand deine Mutter in Wien am Bahnsteig, in Erwartung des Schlimmsten, in Erwartung des Vindobona- Zuges, nicht sicher, ob Schicksaal und Zöllner wirklich so dumm sein können, aber sie konnten, und Anežka hat immer gewonnen. Wer stören sie denn schon, die kleinen alten Damen? Mit Anežka kamen die süßen kleinen Siege, teure Kleinigkeiten, die deine Familie bei der Emigration zurücklassen musste, und kleine Geschenke für Kinder und Kindeskinder, filigrane Schmuckstücke, von ihrer Pension abgespart. Geschenke, von denen man nie wissen konnte, ob sie ihr trotz Ausfuhrgenehmigung nicht einfach von einem Zöllner gestohlen werden konnten, das kam öfter vor. Ein kleines Goldkettchen verschwand zwischen den Käsescheiben in Anežkas Jausenbrot, ein kleiner silberner Engelchen-Anhänger im Herzen ihres Wollknäuels, alte silberne Münzen in ihren Winterschuhen. Zwar mit dem Ergebnis, dass sie sich oft nicht essen oder stricken traute, weil sie nicht mehr wusste, wo genau der Schatz jetzt war, oder wegen der Taler in den Stiefeln nicht einmal zur Toilette gehen konnte, aber immer mit dem Gefühl des Triumphs über die Tyrannen, mit der Sicherheit des Sieges über das System, und mit dem Ergebnis, euch alle vollkommen wahnsinnig zu machen.

(…)

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