Auftritt Poesiegalerie 3.10.20h

Rhea Krčmářová

Ablauf
 
ich sehne mich / zwei drei Mauern entlang / ein Brechen / stillend / eine Stumme / ein Rot / und wenn ich herze / des Untergangs Noten / werfe ich selten / ein Lächeln / ein Gold

Die Autorin liest aus ihren Gedichten für die edition ch in der POESIEGALERIE 2020 am Sa 3.10. um 20:00 Uhr

ORT: ig architektur, Gumpendorferstr. 63 B, 1060 Wien

https://www.poesiegalerie.at/wordpress/2020/09/28/ablauf/

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Instalyrik 7.5.-18.5.20

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Instalyrik 23.3.-4.5.20

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Venus in echt – das Hörbuch

Zu dick, um geliebt zu werden? Romy Morgenstern verliert vor lauter Selbstzweifel den Mann ihrer Träume ausgerechnet an eine Frau, die noch dicker ist als sie. Als sie feststellt, dass dick einer der häufigsten Internet-Suchbegriffe in Sachen Sex ist und Plus-Size-Dating im Trend liegt, beschließt sie, die Welt der Liebe jenseits des Schlankheitskults zu erforschen.

Die heitere, berührende und erotische Geschichte einer Frau, die sich nicht von Schönheitsnormen unterdrücken lässt und sich damit zur Heldin aller macht, die auch anders sind oder sich zumindest so fühlen.

Jetzt auch als Hörbuch erhältlich (edition Audio) – u.a. bei

Kindle

Spotify

Audiamo

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Lesung und Performance Buchmesse Kyiv

Emigration. Sprachverlust. Identitätssuche. Die österreichische Schriftstellerin mit Prager Wurzeln Rhea Krcmárová hat die Folgen der Trennung zwischen Österreich und der ehemaligen ČSSR am eigenen Leib erlebt. Als kleines Mädchen lebte sie in der Nähe der österreichischen Grenze und konnte nicht begreifen, wie das Wasser bis zum Meer käme, wenn das Nachbarland unbetretbar war!

Während des Book Arsenals stellt die Schriftstellerin ihren Erzählungsband „Böhmen ist der Ozean“ vor. Es geht dabei um die Erfahrungen von jemandem, der zwischen den Kulturen hin- und herfließt, und auf die Wunden des Kommunismus und die Versuche einer Neuorientierung und eines Wieder-Zusammenwachsenwollens blickt.

25. Mai, Samstag
14:00 – 14:45 (Outdoor stage) – Lesung und Gespräch mit Rhea Krcmárová und der Übersetzerin Roksolana Sviato

26. Mai, Sonntag
14:00 – 14:45 (Cinema) – Performance „Mündungen und Moldauwellen“2

Mehr Infos hier

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Schriftlinien 26.4.2019

© Anna Wexberg

Brigitta Höpler | Rhea Krcmárová | Erika Kronabitter | Barbara Rieger | Andrea Zámbori
Organisation und Moderation: Günter Vallaster

Die Veranstaltungsreihe widmet sich der transmedialen Poesie und bewegt sich im produktiven Spannungsfeld von Wort, Bild und Klang. Zumal die Mitwirkenden schon einige Kunstprojekte betrieben haben, die sich mit Städten wie Wien, Prag, Budapest und Sankt Petersburg und Settings wie Straßen oder Kaffeehäusern poetisch auseinandersetzen, könnte das Motto „Ortslinien“, „Städtelinien“, „Schutz- und Fluchtlinien“ oder auch „U-Bahn-, Bus-, Zug- und Fluglinien“ lauten. Transmediale Poesie entfaltet sich somit als Bewegungs- und Begegnungsraum, in dem sich Lyrik und Prosa mit Grafik, Fotokunst oder Street Art treffen.

Alle Infos zu den teilnehmenden AutorInnen finden Sie auf unserer Webseite: https://bit.ly/2uHFQkb

Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung – GAV

Freitag, 26.4.2019 19h

Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26, 1070 Wien

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Interview mit Daniela Wahl, Regisseurin von „Die Serpentinen hinauf“

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Regisseurin Daniela Wahl vor dem Spielort (c) Bezirkszeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wiener Bezirkszeitung interviewte Daniela Wahl, Regisseurin meines neuen Stücks „Die Serpentinen hinauf“, zu Spielort, Konzept und mehr.

„(…)

Wie kann man sich das Café als Theatersaal vorstellen? Wird der Raum ausgeräumt?
Nein, die Tische bleiben. Die Zuschauer sind auf einer Ebene mit den Akteuren, es gibt keine Grenzen. Das Publikum wird einbezogen. Sie nehmen die Rolle der voyeuristischen Dorfbewohner ein. Zuschauen ist ja auch ein Voyeurismus. Es gibt aber keine Interaktionen.

 

Stichwort Dorfbewohner: Spielt das Stück in den Bergen?
Ja. Eine Wiednerin fährt nach dem Tod ihrer Mutter in deren Heimat, um sie dort auf eigenen Wunsch bestatten zu lassen. Die Berge sind bei uns die Alpen – daher ist die Alpenmilchzentrale der perfekte Ort für die Uraufführung.

(…)“

Das gesamte Interview finden Sie hier.

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Uraufführung „Die Serpentinen hinauf“, 6.1.2017

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Eine junge Frau, ein Begräbnis, ein unbekanntes Bergdorf, und ein fremder Erzeuger. Ein Herantasten an einen der Ort unvertrauten Wurzeln, die Stimme der toten Mutter im Ohr. Ein Drama auf mehreren Ebenen, die Zuschauer als stumme Zeugen eines Totenmahls, einer Spurensuche, einer versuchten Annäherung.

lokal.theater lädt ins Café im Hof in der Alpenmilchzentrale ein, zur Aufführung von Rhea Krčmářovás „Die Serpentinen hinauf“

Ein Drama mit Karin Eva, Luisa Stachowiak und Alexander E. Fennon.
Inszenierung Daniela Wahl, Dramaturie Martin Knuhr.

Premiere am 6.1.2017
Weitere Aufführunge am
07.01.2017 – 19:00 Uhr
08.01.2017 – 16:00 Uhr
08.01.2017 – 19:00 Uhr

Karten können unter karten@lokaltheater.at reserviert werden
Normalpreis:10 Euro/ ermäßigt 9 Euro

Viele weitere Infos unter www.lokaltheater.at.

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