Schriftlinien 26.4.2019

© Anna Wexberg

Brigitta Höpler | Rhea Krcmárová | Erika Kronabitter | Barbara Rieger | Andrea Zámbori
Organisation und Moderation: Günter Vallaster

Die Veranstaltungsreihe widmet sich der transmedialen Poesie und bewegt sich im produktiven Spannungsfeld von Wort, Bild und Klang. Zumal die Mitwirkenden schon einige Kunstprojekte betrieben haben, die sich mit Städten wie Wien, Prag, Budapest und Sankt Petersburg und Settings wie Straßen oder Kaffeehäusern poetisch auseinandersetzen, könnte das Motto „Ortslinien“, „Städtelinien“, „Schutz- und Fluchtlinien“ oder auch „U-Bahn-, Bus-, Zug- und Fluglinien“ lauten. Transmediale Poesie entfaltet sich somit als Bewegungs- und Begegnungsraum, in dem sich Lyrik und Prosa mit Grafik, Fotokunst oder Street Art treffen.

Alle Infos zu den teilnehmenden AutorInnen finden Sie auf unserer Webseite: https://bit.ly/2uHFQkb

Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen Autorenversammlung – GAV

Freitag, 26.4.2019 19h

Literaturhaus Wien, Zieglergasse 26, 1070 Wien

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Instalyrik 4.6.18

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Interview mit Daniela Wahl, Regisseurin von „Die Serpentinen hinauf“

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Regisseurin Daniela Wahl vor dem Spielort (c) Bezirkszeitung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wiener Bezirkszeitung interviewte Daniela Wahl, Regisseurin meines neuen Stücks „Die Serpentinen hinauf“, zu Spielort, Konzept und mehr.

„(…)

Wie kann man sich das Café als Theatersaal vorstellen? Wird der Raum ausgeräumt?
Nein, die Tische bleiben. Die Zuschauer sind auf einer Ebene mit den Akteuren, es gibt keine Grenzen. Das Publikum wird einbezogen. Sie nehmen die Rolle der voyeuristischen Dorfbewohner ein. Zuschauen ist ja auch ein Voyeurismus. Es gibt aber keine Interaktionen.

 

Stichwort Dorfbewohner: Spielt das Stück in den Bergen?
Ja. Eine Wiednerin fährt nach dem Tod ihrer Mutter in deren Heimat, um sie dort auf eigenen Wunsch bestatten zu lassen. Die Berge sind bei uns die Alpen – daher ist die Alpenmilchzentrale der perfekte Ort für die Uraufführung.

(…)“

Das gesamte Interview finden Sie hier.

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Uraufführung „Die Serpentinen hinauf“, 6.1.2017

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Eine junge Frau, ein Begräbnis, ein unbekanntes Bergdorf, und ein fremder Erzeuger. Ein Herantasten an einen der Ort unvertrauten Wurzeln, die Stimme der toten Mutter im Ohr. Ein Drama auf mehreren Ebenen, die Zuschauer als stumme Zeugen eines Totenmahls, einer Spurensuche, einer versuchten Annäherung.

lokal.theater lädt ins Café im Hof in der Alpenmilchzentrale ein, zur Aufführung von Rhea Krčmářovás „Die Serpentinen hinauf“

Ein Drama mit Karin Eva, Luisa Stachowiak und Alexander E. Fennon.
Inszenierung Daniela Wahl, Dramaturie Martin Knuhr.

Premiere am 6.1.2017
Weitere Aufführunge am
07.01.2017 – 19:00 Uhr
08.01.2017 – 16:00 Uhr
08.01.2017 – 19:00 Uhr

Karten können unter karten@lokaltheater.at reserviert werden
Normalpreis:10 Euro/ ermäßigt 9 Euro

Viele weitere Infos unter www.lokaltheater.at.

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Kurs “ Kreatives Schreiben für AnfängerInnen“ ab Oktober 2016

img_6968Haben Sie eine Kurzgeschichte oder einen ganzen Roman in sich? Dieser Kurs hilft, es zu Papier zu bringen. Wir wechseln zwischen Theorie (Figurentwicklung, Schreib- und Kreativitätstechniken, Archetypen, Heldenreise, Storybogen u.v.m.), Praxis, und konstruktivem Feedback und erschaffen einen geschützten Raum für unser Schreiben.

7 Abende, 17.10.2016 – 20.02.2017
Montag, 18:00 – 21:00 Uhr, 30.00 Min. Pause

VHS Döbling, Gatterburggasse 2a, 1190 Wien, Kursraum 1, EG

128,10 €

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Schreiben mit Spaß im Sommer – VHS-Kurs im August mit Rhea Krcmárová

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Ein Schreibkurs für alle, die Lust haben, in den Ferien mit Texten zu experimentieren.

Ganz entspannt nähern wir uns dem kreativen Schreiben an – mit Textfragmenten, originellen Schreibübungen, Tagebucheinträgen, einem kleinen Zine – und wecken so schlummernde Talente und die Lust am Schreiben.

Bei Schönwetter gerne draußen im Schatten.

 Kursdetails
 
Kursort: VHS Döbling , 1190, Gatterburggasse 2a | Anmeldeschluss: 26.07.2016

Kontakt

VHS Alsergrund, Währing, Döbling | Telefon +43 1 891 74 109 002 | doebling@vhs.at

 Termine
 
02.08.2016          10:00-12:00
04.08.2016          10:00-12:00
09.08.2016          10:00-12:00
11.08.2016          10:00-12:00
16.08.2016          10:00-12:00
18.08.2016          10:00-12:00
 
Mehr Infos HIER

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Rhea Krcmárová Gast beim Dramatiker*Innenfestival Graz, 4.6.2016

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„Das DRAMA FORUM von uniT und das Schauspielhaus Graz veranstalten mit Unterstützung des Deutschen Literaturfonds e.V. ein Festival der zeitgenössischen Dramatik mit zwei Programmlinien: – Interpretationssache16 – und – Grenzgänge – .

Dramatiker*innen aus unterschiedlichen Welten treffen sich in der „heimlichen Literaturhauptstadt“ Graz, sind ein Sprachrohr für die brennenden Fragen der Gegenwart, das in vielfältigen Idiomen und Sprachen klingt. Das Publikum hat die Möglichkeit ihnen und ihren Texten zu begegnen und zuzuhören: in internationalen Gastspielen und Arbeitsateliers, bei performativen Installationen, szenischen Lesungen, Publikumsgesprächen und vielem mehr.

Wir freuen uns, so viele Autor*innen bei uns in Graz zu versammeln:
Kateřina Černá, Lisa Danulat, Hanna Hamel, Valerie Kattenfeld, Rhea Krcmárová, Mehdi Moradpour, Fiston Mwanza Mujila, Thomas Perle, Ferdinand Schmalz, Juliane Stadelmann, Gerhild Steinbuch, Nele Stuhler, Miroslava Svolikova, Sina Tahayori, Peter Waterhouse, Paul Wiersbinski, Christian Winkler, Ivna Zic und andere.

Von 2. – 5. Juni haben Sie die Möglichkeit, diese junge erfolgreiche Generation von Dramatiker*innen direkt und auf ungewöhnliche Weise zu erleben.“

SA 4. 6. / 10 – 15.30 UHR
INTERPRETATIONSZENTRUM / EINTRITT FREI

KRITIKFABRIK: WELCHE SPRACHE?

Die Interpretationssache16 hat ein besonderes Interesse an den Sprachen, die am Theater hörbar werden. Daher laden wir im Rahmen der Kritikfabrik zum Thema „Welche Sprache?“ mehrsprachige TheaterautorInnen und ÜbersetzerInnen nach Graz ein, die gemeinsam mit dem Publikum über die Nichtnationalität und Grenzenlosigkeit der Sprachen und das Leben und Schreiben in mehreren Sprachräumen diskutieren werden.
Im DRAMA FORUM schreiben AutorInnen, die sich fließend zwischen (Sprach-)Welten bewegen, mindestens eine Mutter- und vielleicht auch eine Vatersprache haben und alle auf der Suche sind nach ihrem ganz eigenen, grenzüberwindenden Klang. Unsere AutorInnen sind ein Spiegelbild der Gesellschaft, in der wir leben. Und wenn wir es uns erlauben, Nationalsprachen in Frage zu stellen, wagen wir uns auch an die These: Gibt es überhaupt eine deutschsprachige Literatur? Die Einführungsworte zur Kritikfabrik beschäftigen sich mit Heinrich von Kleist – ein deutscher Schriftsteller? Oder ein Schriftsteller, der die deutsche Sprache auf sonderbare Weise hat stocken lassen, den Atem anhalten lassen – um auf die Sprache der Poesie aufmerksam zu werden, die nicht Deutsch ist?

Über viele Wege, in der Musik, im Diskurs, über bildende Kunst, in Gesprächssituationen mit AutorInnen der Vielsprachigkeit, am gemeinsamen Mittagstisch, spüren wir den Sprachen nach, suchen, wagen und hinterfragen…

Mit: Katerina Cerna, Rhea Krcmárová, Mirko Maric, Mehdi Moradpour, Fiston Mwanza Mujila, Thomas Perle, Barbara Romen, Gunter Schneider, Sina Tahayori, Peter Waterhouse, dem Versatorium und vielen anderen.

SA 4. 6. / ab 21 UHR
INTERPRETATIONSZENTRUM / EINTRITT FREI (Kommen und Gehen jederzeit möglich)

SCRATCH-NIGHT

Direkter kann man den Texten dieser spannenden NachwuchsautorInnen nicht begegnen: Ohne die herkömmliche Trennlinie zwischen dem Publikum und den AutorInnen und SchauspielerInnen werden Texte gegenseitig vorgelesen, entstehen spontane Räume und Möglichkeiten, sich auszutauschen, nachzufragen, einzutauchen.

Mit Texten von Katerina Cerna, Özlem Özgül Dündar, Hanna Hamel, Valerie Kattenfeld, Rhea Krcmárová, Mehdi Moradpour, Fiston Mwanza Mujila, Thomas Perle, Ferdinand Schmalz, Juliane Stadelmann, Gerhild Steinbuch, Nele Stuhler, Miroslava Svolikova, Sina Tahayori, Christian Winkler und vielen anderen.

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